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Das Beste für Ihr Kind!

Trifft das auf Ihr Kind zu?

  • schon als Baby ein „Speikind“ und sobald es feste Nahrung isst erscheinen Hautausschläge und Unverträglichkeiten?
  • Ihr Kind ist im Kindergarten und gefühlt ständig erkältet und schnieft

Ständig erkältet?

Kinder gelten als besonders anfällig für Infektionen. Gerade im Kindergarten oder in der Schule kommen sie mit Bakterien und/oder Viren in Kontakt und fangen sich schnell einen Infekt ein. Da viele herkömmliche Medikamente auf Dauer Nebenwirkungen verursachen können, suchen viele Eltern nach einer unterstützenden Alternative.

Die Mikroimmuntherapie (MIT) bietet beispielsweise ein umfangreiches Spektrum an. Aber was ist die Mikroimmuntherapie überhaupt?
Die MIT basiert auf der Regulierung der natürlichen Funktion des Immunsystems und unterstützt dieses indem es sanft informiert und ihm den Weg in Richtung Gleichgewicht zeigt.

Und: bereits Kinder können Verdauungsprobleme haben! Wussten Sie, dass Sie als Mama bei der Geburt die Darmflora an ihr Kind weiter geben? Ein gut funktionierender Darm kann also (lebenslang) ein gutes Stück Arbeit sein, die schon im Säuglingsalter ihren Anfang hat. Bei Verdauungsproblemen kann sich ein Mangel an Vitaminen, z. B. Vitamin C, Selen und Zink entwickeln, allesamt wichtig für widerstandfähige Abwehrkräfte. Zudem beeinflussen Kupfer, Vitamin D sowie Eisen unser Immunsystem.
Eine ausgewogene Ernährung mit täglich frischem Gemüse und Obst auf dem Speiseplan, Vollkornprodukten und guten Pflanzenölen ist die beste Basis für gute Abwehrkräfte. Umso besser, wenn möglichst oft frisch gekocht wird und dabei saisonale, regionale und biologische Lebensmittel die Hauptrolle spielen.

Im Schulalter steht eine feste Zahnspange an > prüfen Sie, ob ein Beckenschiefstand vorliegt.

Warum? Liegt bei beginnender Gebisskorrektur ein Beckenschiefstand vor so entsteht ein physiologisch (ursächlich) falscher Biss. Wer auf Dauer nicht richtig beißt, belastet Kiefer und Kiefergelenke falsch. Das kann zum Beispiel ein Knacken auslösen oder die Kiefer- und Nackenmuskulatur beeinträchtigen. Wenn sich Nerven und Muskeln verspannen, können Kopf-, Ohren- und sogar Rückenschmerzen entstehen. Allein beim Schlucken – wir machen das täglich etwa 2.000-mal – werden die Zähne des Ober- und Unterkiefers zusammengepresst und der Druck wird dadurch weitergegeben. Umgekehrt ist es genauso: Ein Beckenschiefstand wirkt sich auf Dauer auf den Kiefer aus, verursacht dort Schmerzen.

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Wir weisen darauf hin, dass die hier vorgestellte Technologie noch nicht mit der überwiegenden schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung übereinstimmt. Die Energiemedizin und die von ihr verwendeten Prinzipien, Methoden und Geräte sind der Alternativ-Medizin zuzuordnen. Sie werden von der schulwissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt, da die Wirkung als nicht erwiesen gilt. Eine energiemedizinische Anwendung ersetzt keinesfalls die Diagnose und die Behandlung durch einen approbierten Arzt.